Von Chaos zu Klarheit: Wie eine individuelle Social-Media-App zum Arbeitsstandard wurde
Ein interner Use Case: Wie aus Ninas klarer Anforderung eine umfassende Social-Media-App mit KI-Funktionen entstanden ist - inklusive klarer Prozesse, Dashboards und messbarer Entlastung im Alltag.
Der Auslöser kam von Nina als Impulsgeberin im Team: Die Social-Media-Arbeit sollte endlich in einem System laufen, das wirklich Ordnung schafft und den Alltag erleichtert.
Hinter diesem Wunsch steckte ein sehr konkretes Problem: Ideen lagen an verschiedenen Orten, Planung war unübersichtlich, Zuständigkeiten oft unklar und es ging täglich Zeit durch Tool-Wechsel verloren.
Ich habe daraus eine individuelle App entwickelt, die exakt auf die internen Anforderungen zugeschnitten ist und heute täglich genutzt wird.
Was die App heute abdeckt
- Ideen erfassen, strukturieren und zu konkreten Beiträgen entwickeln
- kanalbezogene Planung für unterschiedliche Plattformen und Formate
- redaktionelle Vorbereitung und Abstimmung im Team
- zentrale Kampagnensteuerung statt verteilter Einzellösungen
- effiziente Erstellung von Entwürfen und Varianten
- klare Dashboards und Kalenderansichten für Planung und Steuerung
- Rollen, Zuständigkeiten und nachvollziehbare Prozessschritte
Kurz gesagt: Von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung und Auswertung läuft alles in einer zentralen Umgebung.
Warum die Lösung so gut funktioniert
Der Erfolgsfaktor war nicht nur die Technik, sondern der Entstehungsprozess. Die App wurde nicht als Standardsoftware aufgebaut, sondern direkt aus realen Teamabläufen entwickelt.
Leitfragen im Projekt
- Welche Schritte kosten im Alltag am meisten Zeit?
- Wo entstehen typische Fehler und Abstimmungslücken?
- Welche Informationen fehlen für echte Übersicht?
- Welche Funktionen werden täglich wirklich gebraucht?
Genau diese Fragen haben Architektur und Funktionsumfang bestimmt. Dadurch ist eine Lösung entstanden, die nicht nur technisch sauber, sondern vor allem praxisnah ist.
Aufwand und wirtschaftliche Einordnung
Bis zum heutigen Stand lag der Entwicklungsaufwand bei rund acht Arbeitswochen. Für den Umfang der Lösung mit integrierten KI-Funktionen ist das ein sehr effizienter Zeitraum.
Der rechnerische Marktwert einer vergleichbaren, individuell entwickelten Lösung liegt in der Größenordnung von rund 300.000 Euro.
Ergebnis im Tagesgeschäft
- mehr Struktur im Content-Prozess
- deutlich weniger Abstimmungschaos
- schnellere Umsetzung von Ideen
- klare Verantwortlichkeiten im Team
- mehr Fokus auf Inhalte statt auf Tool-Wechsel
Mein Fazit: Wenn Software aus echten Anforderungen heraus entsteht, wird sie zum Arbeitswerkzeug mit direkter Wirkung - nicht nur zu einem weiteren Tool im Stack.

